Emilie Wilhelm – DH-Studium bei Schmalz

DH-Studium im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen 

Ich habe mich für ein DH-Studium Wirtschaftsingenieurwesen entschieden. Von allen Unternehmen, bei denen ich mich beworben hatte, war Schmalz für mich das interessanteste. Aufgrund des Wandels, den es von der Rasierklingenfabrik bis zur Vakuum-Technologie vollzogen hat, stellt das Unternehmen für mich ein innovatives und modernes Unternehmen dar. Besonders gefällt mir hier die familiäre Atmosphäre, man wird hier auch als Azubi geschätzt.

In den ersten vier Wochen des Studiums war ich gemeinsam mit den anderen Azubis und Studenten in der betriebseigenen Lehrwerkstatt. Dort arbeiteten wir an unseren Einarbeitungsprojekten. Der technische Teil des Projekts umfasste das Bauen einer Tischlampe. Diese sollte die Produktbereiche der Firma repräsentieren. Beim ökologischen Teil bekamen wir die Aufgabe uns Gedanken darüber zu machen, wie man das Unternehmen noch umweltfreundlicher gestalten könnte. Wir waren hier als Energiescouts im Unternehmen unterwegs und knüpften dadurch erste Kontakte zu den anderen Mitarbeitenden.

Nach dieser Einarbeitung ging es dann in den regulären Ablauf des Studiums. In der Regel erfolgt ein vierteljährlicher Wechsel zwischen der dualen Hochschule und der J. Schmalz GmbH. Während den Praxisphasen lernte ich meist in der ersten Woche die Abteilung kennen. Dann bekam ich ein Projekt, das teilweise sogar mehrere Unternehmensbereiche betraf. Das heißt, man hat von Anfang an eine gewisse Verantwortung zu tragen.

Mein erster Bereich war die Logistik. Dort gestaltete ich beispielsweise Handlungs- bzw. Arbeitsanweisungen neu. Außerdem realisierte ich einige Projekte aus dem „kontinuierlichen Verbesserungsprozess“, sodass unter anderem die Umsetzung eines zeitgemäßen Wagens für die innerbetriebliche Post- und Warenverteilung erfolgte.

Auch beschäftigte ich mich mit dem Schmalz Wertschöpfungssystem und arbeitete an Verbesserungen und Optimierungen von Arbeitsplätzen. Zusätzlich hatte ich ein größeres Projekt für ein neues Layout der Tafeln in unserer Produktion. Diese zeigen eine Übersicht der Maschinenbelegung und die Zuordnung der Mitarbeiterkapazitäten.

Mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Abteilungen kam und komme ich sehr gut zurecht. Es ist ein partnerschaftliches Verhältnis und ich fühlte mich auch als Studentin nicht untergeordnet.
Auch während der Theoriephasen an der dualen Hochschule hatte ich regelmäßig Kontakt zum Unternehmen, unsere Ausbildungsleiterin informierte uns hier regelmäßig.

Auch nach dem Studium konnte mir Schmalz sehr gute Karriereperspektiven aufzeigen. Mittlerweile arbeite ich im Kunststoff-Kompetenzteam.

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