Metallfeinbearbeiter

Jungen Menschen mit Förderschulabschluss bieten wir eine gute Perspektive: Metallfeinbearbeiter fertigen und bearbeiten Werkstücke und lernen, wie sie mit unterschiedlichen Werkstoffen gekonnt umgehen. Sie prüfen die gefertigten Teile mit Messinstrumenten und montieren sie zu Baugruppen, Maschinen und Geräten.

Die Ausbildung

Metall ist nicht gleich Metall – jeder Werkstoff hat seine ganz eigenen Eigenschaften und muss auch dementsprechend unterschiedlich angepackt werden. Wie das geht, lernen Sie in der Ausbildung zum Metallfeinbearbeiter. Außer den wichtigsten Techniken zur Metallbearbeitung – wie Sägen, Feilen und Bohren – lernen Sie die grundlegenden Bedienungs- und Bearbeitungsvorgänge an Dreh- und Fräsmaschinen. Darüber hinaus ist das Ausmessen von Werkstücken und das Lesen von technischen Zeichnungen ein sehr wichtiger Teil Ihrer Ausbildung. Nach drei Jahren sind Sie als Metallfeinbearbeiter für zahlreiche manuelle Arbeiten bei Schmalz zuständig und können beispielsweise computergesteuerte Werkzeugmaschinen bedienen.

Ausgebildet werden Sie bei Schmalz in verschiedenen Tätigkeitsbereichen, etwa der Fertigung, der Montage, und der Qualitätssicherung. Ihre Arbeit ist in beinahe allen Abteilungen sehr gefragt.

Wer engagiert und gut arbeitet, für den steht auch eine Weiterbildung offen, etwa zum Industriemechaniker oder zum Zerspanungsmechaniker.

Voraussetzung Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht (in der Regel Abschluss einer Förderschule)
Wichtige Schulfächer Mathematik, Physik, Werken, Technik
Persönliche Stärken Handwerkliches Geschick
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Berufsschule Heinrich-Schickhardt-Schule, Sonderberufsschule Metalltechnik, Freudenstadt
Weiterbildung Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker

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Ausbildungsinitiative Freudenstadt

Der Beruf des Metallfeinbearbeiters ist speziell für Jugendliche mit Förderbedarf geeignet und wird besonders von der Ausbildungsinitiative Freudenstadt unterstützt. Auch die J. Schmalz GmbH ist Mitglied dieser Initiative und ermöglicht somit lernbeeinträchtigten Jugendlichen einen passenden Start ins Berufsleben.

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