CO2-neutrale Produktion

Als produzierendes Unternehmen verfolgt Schmalz das klare Ziel, die Umweltauswirkungen seiner Geschäftstätigkeit so gering wie möglich zu halten. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf die Minimierung des eigenen CO2-Fußabdrucks.

Hier setzt Schmalz Maßstäbe für die produzierende Industrie. Durch den Verbrauch von Eigen- und Fremdenergie aus erneuerbaren Quellen bleibt ein Großteil der verbrauchten Energie CO2-neutral. Nur die ergänzend eingesetzten Treibstoffe und Heizöl emittierten im Jahr 2016 insgesamt 731 t CO2. Die nicht selbst verbrauchten Anteile der Windund Photovoltaik-Energie vermieden zeitgleich CO2-Emissionen in Höhe von 1.835 t, die ansonsten durch die konventionelle Erzeugung von Strom entstanden wären.

In der Summe erwirtschaftete Schmalz so im Jahr 2016 ein Netto-CO2-Guthaben und entlastete die Umwelt um 1.104 t des schädlichen Treibhausgases.

CO2-Bilanz 2016
CO2-Bilanz 2016

Der Schmalz CO2-Bilanz liegt die Einteilung der Bilanzgrenzen nach dem Greenhouse Gas Protocol des Weltressourceninstituts und des Weltwirtschaftsrats für nachhaltige Entwicklung zugrunde. Dabei kommen aktuell alle Einflussfaktoren gemäß Scope 1 „Direkte Emissionen im Unternehmen“ und Scope 2 „Emissionen zugekaufter Energie“ zur Anwendung. Für die kommenden Jahre plant Schmalz die Erweiterung der Bilanzgrenzen um Scope 3 „Alle anderen Emissionen, die entlang der Wertschöpfungskette verursacht werden (inklusive Nutzungsphase und Entsorgung von Produkten)“.