Gesellschaft

Der Vakuum-Spezialist Schmalz erhielt eine Auszeichnung für das „Beste Innovationssystem“ der deutschen Industrie. Von links: Walter Dunkmann, Leiter Geschäftsentwicklung Vakuum-Komponenten, Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter, Hendrik Bittenbinder, Leiter Marketing Kommunikation

Auch für die Gesellschaft und die lokale Öffentlichkeit übernimmt Schmalz Verantwortung. Dabei bezieht das Unternehmen seine Mitarbeitenden in soziale Aktivitäten ein und begeistert sie dafür, auch privat aktiv zu werden.

Bei mehreren Typisierungsaktionen im Unternehmen konnten sich die Mitarbeitenden kostenfrei in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei eintragen lassen. Zudem beteiligten sich die Mitarbeitenden auch 2015 an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ für notleidende Kinder in aller Welt.

Auch die Auszubildenden helfen regelmäßig mit, das soziale Engagement von Schmalz nach außen zu tragen. Im Sommer 2015 bauten sie zwei Umkleidekabinen aus Stein im Naturfreibad Glatten auf. Die Arbeit war Teil des Engagements von Schmalz in der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) des Landes Baden-Württemberg. Mit dem sogenannten WIN-Projekt unterstützt Schmalz jedes Jahr eine lokale Einrichtung. Auch der Kindergarten Glatten bekam bei einer Renovierungsaktion tatkräftige Hilfe von den Schmalz Auszubildenden. Für die Schmalz Kinderwelt erstellten die Auszubildenden neue Spielwände.

Natürlich gehört auch die finanzielle Unterstützung von lokalen Vereinen und öffentlichen Einrichtungen zum Engagement von Schmalz: Sei es durch die Förderung von Vereins- und Schülerzeitungen oder durch allgemeine Sponsoring-Aktivitäten. Anstelle von Geschenken an Geschäftspartner spendet Schmalz traditionell zum Jahresende an den Verein Mukoviszidose e.V. und unterstützt so die Forschung und Therapieförderung im Bereich der Mukoviszidose.

Engagement in Interessenverbänden und Netzwerken

Seine Überzeugung und das Engagement für Nachhaltigkeit vertritt das Unternehmen auch weit über das eigene Unternehmen hinaus. Dazu ist Schmalz Mitglied in verschiedenen Gremien, Interessenverbänden, Best Practice Gruppen und Netzwerken.

Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit

Seit 2010 ist Schmalz Mitglied der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) des Landes Baden-Württemberg. Ziel der Initiative ist es, die Erfahrungen und das Wissen nachhaltig engagierter Unternehmen im Land zu bündeln und nachhaltiges Wirtschaften zu fördern.

Im Mai 2014 unterzeichnete Schmalz als eines der ersten Unternehmen des Landes die sogenannte WIN-Charta. Damit bekennt sich Schmalz zu zwölf Leitsätzen und Zielen nachhaltigen Wirtschaftens. Die Leitsätze erstrecken sich auf Themen wie den langfristigen Unternehmenserfolg, nachhaltige Innovationen und Ressourcenschonung. Für Schmalz stehen aktuell die Leitsätze 12 „Mitarbeiterwohlbefinden“ und 8 „Produktverantwortung“ im Fokus. Gleichzeitig hat sich das Unternehmen mit Unterzeichnung verpflichtet, ein lokales WIN-Projekt zu definieren und zu unterstützen: So bauten Auszubildende von Schmalz im Sommer 2015 im Naturfreibad Glatten zwei Stein-Umkleidekabinen. 

Details zum WIN-Projekt sowie zu den Leitsätzen finden sich im WIN-Charta-Zielkonzept:

WIN-Charta-Zielkonzept herunterladen [PDF]

Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit

Klimaschutz Unternehmen

Seit 2010 ist Schmalz Mitglied bei den Klimaschutz Unternehmen. Diese Exzellenzinitiative des Bundesumweltministeriums, des Bundeswirtschaftsministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zeichnet Unternehmen für deren Klimaschutz und betriebliche Energieeffizienz aus.

Wirtschaft pro Klima

Seit 2013 gehört Schmalz zur Initiative Wirtschaft pro Klima. Mit der Veröffentlichung von Best-Practice-Beispielen aus verschiedenen Unternehmensbereichen geben die Mitglieder anderen Unternehmen wertvolle Tipps zur Umsetzung von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen.

Auch mit Instituten arbeitet Schmalz eng zusammen. Speziell bei der Entwicklung neuer Technologien und Produkte ist der Erfahrungsaustausch innerhalb des Netzwerks eine wertvolle Bereicherung. Mit Hochschulen und Universitäten bestehen zahlreiche Bildungspartnerschaften, bei denen sich die Studenten aktiv an Unternehmensprojekten von Schmalz beteiligen. So lernen die Studenten bereits während dem Studium den praxisnahen Umgang mit theoretisch erlerntem Wissen. Schmalz profitiert dabei vor allem von neuesten Trends und ideenreichen Impulsen.