Spatenstich für die neue Wertstromfabrik: Klares Bekenntnis zum Standort Glatten

Mit dem Spatenstich für die neue Wertstromfabrik startet eines der größten Bauprojekte in der Firmengeschichte der J. Schmalz GmbH. Mit dem Gebäude schafft Schmalz die Voraussetzungen für 200 weitere Arbeitsplätze. Zudem sichert der Automations- und Handhabungsspezialist die langfristige Wettbewerbsfähigkeit am Standort Glatten.

Spatenstich zur Schmalz Wertstromfabrik

Projektiert wird die Wertstromfabrik vom Architekturbüro Schneider (Rohrdorf). Die Pläne sehen eine Erweiterung der bisherigen Produktions- und Logistikfläche um 11.500 Quadratmeter vor. Im Zentrum der Baumaßnahme steht neben der Flächenerweiterung die Neuausrichtung der Produktion und Logistik an Wertströmen. Innerhalb dieser Wertstromfabrik ist die gesamte Produktion, Technik und Logistik so angeordnet, dass die Durchlaufzeit vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung auf ein Minimum reduziert wird. „Unser Ziel ist es, ein möglichst hohes Maß an Flexibilität in der Produktion zu erreichen. Und das bei optimaler Qualität und hoher Wirtschaftlichkeit“, so Wolfgang Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter.

Der Erweiterungsbau erstreckt sich auf drei Produktionsetagen. Durch den hohen Gebäudestandard und modernste Gebäudetechnik liegt der Primärenergieverbrauch rund 50 Prozent unter den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV). Architektonische Besonderheiten sind die Konzeption als gläserne Produktion mit großen Glas-Außenfassaden an der Stirnseite des Gebäudes sowie der transparente, lichte Innenausbau. Schmalz investiert rund 30 Millionen Euro in die neue Fabrik und schafft die Voraussetzungen für insgesamt weitere 200 neue Arbeitsplätze. „Für uns ist das ein klares, deutliches Bekenntnis zu Glatten als Hauptproduktionsstandort für die Schmalz-Gruppe und ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Sicherung der Arbeitsplätze“, so Geschäftsführer Andreas Beutel. Das Unternehmen wächst dynamisch, derzeit hat Schmalz in Glatten rund 30 offene Stellen in unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen.

Beim Spatenstich anwesend waren außer der Geschäftsleitung auch Landrat Dr. Klaus-Michael Rückert, IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler und Glattens Bürgermeister Tore-Derek Pfeifer. Sie unterstrichen in ihren Ansprachen die große Bedeutung des Projekts für die Region, den Landkreis Freudenstadt sowie die Gemeinde Glatten. Aktuell beschäftigt Schmalz in Glatten rund 800 Mitarbeiter, weltweit sind es 1.300 an insgesamt 19 Standorten.

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