Statement zur wirtschaftlichen Situation und Corona

Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter J. Schmalz GmbH

Jede Krise bietet Chancen – und diese ergreifen wir. Nicht, um „irgendwie“ durch die Corona-Krise zu kommen, sondern um gestärkt aus ihr hervor zu gehen. Unsere Systeme sind gerade besonders gefordert, zum Beispiel bei der Handhabung von Lebensmitteln in Verteilzentren oder auch beim Greifen von Medizinprodukten. Wir leisten unseren Beitrag, damit auch unsere Kunden die Krise bewältigen – das ist unser Anspruch. Wir haben deshalb frühzeitig unsere Lieferkette abgesichert, unsere Lieferfähigkeit ist sichergestellt. Mehr noch: Uns ist es trotz ausgefallener Messen gelungen, den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden nicht nur zu halten, sondern über neue Kanäle noch auszubauen: So haben wir in kürzester Zeit Tools wie einen Live-Chat und eine Videoberatung etabliert, unsere erste virtuelle Messe steht in den Startlöchern. Wir nutzen diese Kanäle, um unseren Kunden die zahlreichen Produktneuheiten aus dem Frühjahr vorzustellen, darunter Lösungen für die Robotik und für die Digitalisierung von Greifprozessen.

Selbstverständlich bringt die Corona-Krise für unser Unternehmen gewaltige Herausforderungen mit sich. Wir sind allerdings als finanziell unabhängiges Familienunternehmen sehr gut aufgestellt. Bereits in den ersten Tagen haben wir die richtigen Weichen gestellt, um die Folgen abzumildern: Dazu zählt beispielsweise die Gründung eines Krisenstabs, der die aktuelle Situation ständig neu bewertet und entsprechende Maßnahmen umsetzt. Mit unseren Hygiene- und Verhaltensregeln gehen wir über die Anforderungen und Empfehlungen der Behörden hinaus.

Schmalz ist ein zuverlässiger Partner für die Mitarbeiter und Kunden – von dieser Maxime rücken wir auch in der Corona-Krise keinen Millimeter ab.

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