Vakuumtechnik für Prozesse im Bereich Sekundärverpackung

Die Sekundärverpackung, oder auch Umverpackung genannt, umschließt die Primärverpackung eines Produkts. Die Sekundärverpackung kommt daher nicht in direkten Kontakt mit dem verpackten Gegenstand (z. B. Lebensmittel) und stellt andere Anforderungen an die Vakuumtechnik.

Vakuumtechnik von Schmalz wird in diesem Prozessschritt dazu eingesetzt, die Umverpackung zu öffnen sowie das erstverpackte Produkt in die Umverpackung zu setzen. Dabei wird Vakuumtechnik in nahezu allen Prozesse im Sekundärbereich eingesetzt: im Case-Packing, Blistering, Form-Fill-Seal (FSS) ebenso wie beim Kartonieren.

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Anforderungen an die Vakuumtechnik

Handhabung von sowohl eigenstabil wie auch flexibel verpackten Produkten
Die Greifer müssen sich flexibel an die verschiedenen Packmittel anpassen. Folien können nur von Sauggreifern mit besonders flexiblen Dichtlippen gegriffen werden. Luftdurchlässige, abrasive Kartonagen verlangen nach Sauggreifern mit herausragenden Abdichteigenschaften und einer besonders langen Lebensdauer.

Handhabung von Blisterpacks, Ampullen, Vials und Spritzen im Pharmabereich
Blister, Ampullen oder Vials verlangen nach Sauggreifern mit kleinen Durchmessern. Dennoch müssen die Produkte sicher umgesetzt oder fixiert werden. Das breite Produktspektrum an Sauggreifern erfüllt darüber hinaus die hohen Anforderungen an Hygiene.


Vakuumtechnik im Bereich Sekundärverpackung