Ergonomie als Basis für maximale Produktivität
Die richtige Arbeitsplatzgestaltung steigert Leistung, reduziert Fehler und spart Kosten – messbar und nachhaltig.

Unergonomische Arbeitsbedingungen verursachen nicht nur körperliche Beschwerden, sondern beeinträchtigen auch unmittelbar die Produktivität der Mitarbeitenden. Was zunächst wie individuelle Leistungsschwankungen erscheint, hat häufig strukturelle Ursachen: Der Arbeitsplatz ist nicht optimal auf den Mitarbeiter und die jeweilige Tätigkeit abgestimmt. Mangelnde Flexibilität der Arbeitsumgebung erschwert eine optimale Arbeitsweise. Einseitige Tätigkeiten erhöhen die Belastung bestimmter Muskelgruppen. Dies führt zu langsameren Abläufen, mehr Fehlern und häufigen Unterbrechungen – mit spürbarem Produktivitätsverlust und erhöhten Kosten als Folge.
höhere Produktivität im Schnitt.
weniger Fehler im Durchschnitt.
reduzierte Ausfalltage im Durchschnitt.
niedrigere Personalkosten im Schnitt.

Anfangs verließen etwa 800 Pakete pro Tag unser Lager, mittlerweile sind es im Schnitt 1.850 Sendungen.∼ Alexander Fiedler, Leiter der Abteilung Textillogistik, dm Karlsruhe
Die Produktivität nimmt im Laufe eines 8-Stunden-Arbeitstages kontinuierlich ab. Ermüdung, Konzentrationsschwäche und ähnliche Faktoren führen im Laufe der Zeit zu einem Leistungsabfall, der sich negativ auf die Effizienz auswirkt. Gleichzeitig steigt das Risiko für gesundheitliche Probleme, die zu Ausfallzeiten und weiteren Kosten führen – eine Belastung, die jedes Unternehmen täglich spürt.
Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz kann diesem Produktivitätsverlust vorbeugen. So kann die Produktivität am Ende eines Arbeitstages mit ergonomischer Unterstützung um mehr als ein Viertel höher liegen als ohne.
Nutzen Sie den Amortisationsrechner und sehen Sie, wann sich die Anschaffung eines Handhabungsgerätes lohnt.

Ergonomische Handhabungslösungen von Schmalz verbessern die Arbeitsbedingungen und entfalten das volle Potenzial von Mensch und Maschine. Unternehmen können dadurch Kosten senken, Motivation der Mitarbeiter steigern und Arbeitsabläufe effizienter gestalten. Die Hebehilfen sind so feinfühlig, dass Anwender Werkstücke präzise und sicher platzieren können. Das Vakuum-Greifprinzip schützt dabei die Oberflächen und verhindert Beschädigungen – für höchste Qualität und Effizienz.
Wo Ergonomie auf Praxis trifft entstehen echte Erfolgsgeschichten: Mit ergonomischen Handhabungssystemen gewinnen Unternehmen nicht nur an Produktivität - sondern auch Leichtigkeit im Arbeitsalltag. Unsere Best Practices zeigen, wie ergonomische Lösungen Arbeitsabläufe vereinfachen, Mitarbeiter entlasten und messbare Leistungsgewinne ermöglichen.

Weniger Rückenschmerzen, mehr Leistung: Ergonomisches Arbeiten schützt Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen.

Muskel-Skelett-Erkrankungen sind die Hauptursache für Ausfallzeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Risiken minimieren.

Für sichere, regelkonforme und ergonomische Arbeitsplätze: Alles Wichtige zu Arbeitssicherheit und Normen finden Sie hier.

Ergonomische Handhabung leicht gemacht: Hier geht's zu unseren Lösungen.

Via Ticino 105
28066 Galliate (NO)
Eine Hebehilfe lohnt sich wirtschaftlich, sobald die jährlichen Einsparungen die Anschaffungs- und Betriebskosten übersteigen. In der Praxis ist das bei Arbeitsplätzen mit hoher Handhabungsfrequenz oder schweren Lasten häufig nach 6 bis 18 Monaten der Fall.
Für die Berechnung stellen Sie die Investitionssumme den jährlichen Einsparungen gegenüber. Drei Effekte fließen ein:
Die Amortisationszeit ergibt sich aus der Investitionssumme geteilt durch die jährliche Nettoeinsparung. Für eine erste Einschätzung mit Ihren eigenen Kennzahlen steht der Amortisationsrechner von Schmalz zur Verfügung.
Starke Unterschiede in den Taktzeiten entstehen bei manueller Handhabung meist nicht durch unterschiedliche Leistungsbereitschaft, sondern durch ergonomische Mängel am Arbeitsplatz. Drei Ursachen sind ausschlaggebend:
Ein ergonomisch standardisierter Arbeitsplatz mit Vakuum-Hebegeräten gleicht diese körperlichen Unterschiede aus und sorgt für gleichbleibend planbare Taktzeiten über die gesamte Schicht.
Arbeitsplätze in der manuellen Handhabung lassen sich ergonomisch verbessern, ohne den Prozess vollständig zu automatisieren. Die wirksamste Stufe ist die ergonomische Teilautomatisierung: Die Technik übernimmt die Last, der Mensch behält die Steuerung. Drei Ansatzpunkte:
Diese Maßnahmen senken die körperliche Belastung unmittelbar, greifen nicht in bestehende IT-Prozesse ein und bleiben in den Anschaffungskosten überschaubar.